Wirtschaftsstrafrecht

Das Wirtschaftsstrafrecht hat Delikte der Wirtschaftskriminalität zum Gegenstand, wie sie insbesondere in § 74c Abs. 1 Nr. 1-6 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) genannt sind. Dazu gehören aber auch alle Straftaten, bei denen eine Tatbeteiligung im Rahmen tatsächlicher oder vorgetäuschter wirtschaftlicher Betätigung erfolgt oder – über Einzelne hinaus – das Wirtschaftsleben oder die Allgemeinheit geschädigt wird. Schließlich zählen solche Taten dazu, deren Aufklärung besondere kaufmännische Kenntnisse erfordert.
Typische Erscheinungsformen sind z. B. Betrug, Untreue oder Bestechung und Bestechlichkeit (Korruption). Infolge meist hoher Schäden drohen bei Wirtschaftsstraftaten auch Ersttätern oft empfindliche Freiheitsstrafen ohne Bewährung.
Angesichts der zum Teil schwierigen juristischen Tatbestände und oftmals komplexer Sachverhalte bedarf es im Wirtschaftsstrafrecht spezifischer Fachkenntnisse, um den regelmäßig anspruchsvollen Anforderungen an eine Strafverteidigung zu genügen.

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